{"id":1349,"date":"2013-04-06T17:04:36","date_gmt":"2013-04-06T15:04:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/?p=1349"},"modified":"2017-02-08T13:49:49","modified_gmt":"2017-02-08T12:49:49","slug":"skitouren-im-ratikon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/skitouren-im-ratikon\/","title":{"rendered":"Skitouren im R\u00e4tikon&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>\u2026oder sollte ich besser sagen eine Reise mit vegetarischen Gen\u00fcssen und prickelnden Verf\u00fchrungstipps. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Bereits im Januar beschloss ich mit Lisa, dass es doch echt lustig w\u00e4re dieses Jahr nochmals mit Daniel auf Skitour zu gehen. Hatten wir doch letztes Jahr auf dem Neuhornbachhaus, wo wir beide intensiv durch ihn ins Skitourengehen eingef\u00fchrt wurden, jede Menge Spa\u00df beim mittern\u00e4chtlichen Rodeln und bei den diversen Spitzkehren. Noch heute denke ich bei jeder Kehre an den Spruch dieser Tour \u201eEinfach h\u00e4ngen lassen\u201c, der locker auch als Antiwerbekampagne f\u00fcr Viagra dienen h\u00e4tte k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Also schrieb ich im Januar Daniel an und fragte, ob dieses Jahr eventuell etwas zusammen geht. Vorbildlich wurde ich sofort auf zwei von ihm ausgeschriebene Touren des DAV W\u00fcrzburg hingewiesen, nur in der n\u00e4rrischen Zeit kann ein zugezogener Mainzer nicht auf Skitour. Da herrscht Urlaubssperre \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Ganz nach dem Motto: \u201eWenn man keine Alternativen hat, dann muss man sie sich schaffen\u201c wurde ein Teil der alten \u201eNeuhornbachcrew\u201c aktiviert und wir fanden einen Termin im M\u00e4rz f\u00fcr ein Tourenwochenende auf der Lindauer H\u00fctte im R\u00e4tikon.<\/p>\n<p>Schnell war der Rucksack gepackt und der Treffpunkt mit Iris in Nersingen verabredet. Wir wollten ja die \u00d6kobilanz nicht noch weiter strapazieren und au\u00dferdem konnte ich Iris in diesen zwei Stunden bereits mental darauf vorbereiten was sie an diesem Wochenende erwartete. Schlie\u00dflich war sie die einzige neue in diesem Team. Judith, Lisa, J\u00f6rg, Daniel und mich k\u00f6nnte man ja fast schon als eingespielt bezeichnen. Wie sich sp\u00e4testens beim abendlichen Aufstieg zeigte, konnte sie sich dank ihrer jugendlichen Stimme und Art schnell in das spa\u00dfige Team einfinden und dieses erg\u00e4nzen. Eine Eisprinzessin fehlte uns n\u00e4mlich noch im Bunde. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Nachdem ich dank eines mitteldeutschen Mitb\u00fcrgers, welcher sich einbildete seinen Anh\u00e4nger mitten in einer Baustelle entladen zu m\u00fcssen, um sein Gartenh\u00e4uschen aufzubauen und dann feststellte, dass dies aufgrund des durchaus gro\u00dfen wochenendlichen Verkehrsaufkommens nicht die beste Idee war, zwei Stunden versp\u00e4tet bei Iris ankam, trudelten wir dann doch noch in der D\u00e4mmerung gemeinsam mit Lisa in Latschau ein. Judith und J\u00f6rg waren bereits seit Donnerstag vor Ort, so dass diese am Freitag von Daniel schon ausgiebig einem kleinen Warmup unterzogen wurden. Gemeinsam stiegen wir im Schein der Stirnlampen die 700 H\u00f6henmeter auf, welche sich doch aufgrund der L\u00e4nge des Tales recht ziehen. Was der Sto\u00dftrupp vorne nicht mit bekam war, dass Lisa und Judith flei\u00dfig mit dem Wirt der H\u00fctte flirteten und schlie\u00dflich dann per Schneemobiltaxi auf einmal an uns anderen vorbei d\u00fcsten. Nach gut zwei Stunden kamen wir auf der H\u00fctte an und bekamen sogar noch etwas Leckeres zu essen bevor wir nach dem obligatorischen Weizen m\u00fcde, aber voller Vorfreude auf den n\u00e4chsten Tag, in die Betten fielen.<\/p>\n<p>Um 6:30 Uhr klingelte der Wecker und mir schallte gleich mal oberbayerische Musik ins Ohr. Na Servus, so f\u00e4ngt der Morgen ja gut an, dachte ich mir und zog mir noch mal die Decke \u00fcber die Ohren. Doch die Sonnenstrahlen und die Motivationsspr\u00fcche von Daniel taten ihr \u00fcbrigens und wir qu\u00e4lten uns alle aus den Kojen. Das Fr\u00fchst\u00fcck auf der Lindauer H\u00fctte war gut. Von Wurst bis K\u00e4se, Marmelade und Jogurt war alles dabei, sogar frischer O-Saft wurde gereicht. Gegen 8:30 Uhr standen wir dann alle \u201eaufgefellt\u201c und startklar vor der H\u00fctte und nach dem obligatorischen LVS-Test, ging es Richtung Sulzfluh. F\u00fcr heute hatten wir uns eine gro\u00dfe Tour vorgenommen. <a href=\"http:\/\/www.gps-tracks.com\/gps-skitour-voralberg-sulzfluh-%282817-m.%FC.m.%29-S02002.html\">Die Sulzfluh-\u00dcberschreitung<\/a> und gleichzeitig Umrundung. Mit 1500 H\u00f6henmeter und ca. 13 Kilometer eine durchaus gr\u00f6\u00dfere und ernsthaftere Unternehmung.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Von der Lindauer H\u00fctte startet die Tour hinter der H\u00fctte auf einen kleinen Mor\u00e4nenr\u00fccken (noch bei bew\u00f6lktem Himmel) und dann in direkter Spitzkehren-Diretissima den immer steiler werdenden Hang Richtung Drusentor hinauf.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>Beim Aufstieg hat man immer wieder wundersch\u00f6n die drei T\u00fcrme rechterhand und linkerhand das Tagesziel mit seiner markten Nordwestwand vor Augen.<\/p>\nngg_shortcode_2_placeholder\n<p>Bei traumhaftem Wetter kamen wir nach einem kurzen Steilst\u00fcck, wo sich unsere Eisprinzessin erstmals ihre Skier tragen lie\u00df ;-), am Drusentor an und wurden mit einem atemberaubenden Panorama bis nach Davos und zum Piz Pal\u00fc belohnt.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_3_placeholderngg_shortcode_4_placeholder<\/p>\n<p>Schnell waren die Felle entfernt und wir bewegten uns mehr schiebend als fahrend um den ersten Teil des Sulzfluhmassivs herum Richtung Carschinah\u00fctte. Dort wurden die Felle abgemacht, eine Teepause eingelegt und die richtig hei\u00dfen Sonnenstrahlen genossen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_5_placeholderngg_shortcode_6_placeholder<\/p>\nngg_shortcode_7_placeholder\n<p>Der Weg f\u00fchrte bei bestem Wetter und fr\u00fchlingshaften Temparaturen, die uns zwangen uns nahezu nackt vorw\u00e4rts zu bewegen, durch eine traumhafte Pulverschneelandschaft in welcher immer wieder sehr sureal wirkende Puderzuckergipfel auftauchen.<\/p>\nngg_shortcode_8_placeholder\n<p>Nach einiger Gehzeit stiegen wir zu einem Felsriegel auf. Hier ist der \u00dcbergang auf das sonst von allen Seiten steil abfallende Sulzfluhplateau m\u00f6glich. Wir schnallen unsere Skier ab, verstauen diese teilweise an den R\u00fccks\u00e4cken und stapfen den ca. 50 Meter hohen und bis zu 40-45 Grad steilen Abschnitt nach oben. Zum Gl\u00fcck ist hier der Schnee sehr weich, so dass es gefahrlos m\u00f6glich ist die schon bestehenden Stufen tiefer zu schlagen. Bei sehr verwehten und eisigen Verh\u00e4ltnissen kann dieser kurze Abschnitt durchaus schnell heikel werden und macht wohl zumindest einen Pickel ggf. auch Steigeisen erforderlich. Nachdem wir alle teilweise keuchend oder wie Lisa relaxt oben angekommen sind, legen wir eine kleine Teepause ein.<\/p>\n<p>Meine angeschlagene Lunge und erst kurz ausgestandene Erk\u00e4ltungen machen mir doch zunehmend Probleme, so dass ich mit unserer weltreisenden Asthmatikerin Judith und unserer blasengeb\u00e4utelten Iris erst mal das Schlusslicht bilde w\u00e4hrend die anderen etwas voraus eilen. Hier kommt mir mal wieder der Gedanke, warum ich mit dem Bergsteigen angefangen habe und nicht mit dem h\u00e4keln. \ud83d\ude09 Dabei gelingen mir paar sch\u00f6ne Fotos.<\/p>\nngg_shortcode_9_placeholder\n<p>Nach insgesamt 6,5 Stunden kommen wir dann aber alle gl\u00fccklich und zufrieden am Gipfel an. Der Gedanke, dass ich lieber am warmen Kamin h\u00e4keln w\u00fcrde ist komplett verflogen und nachdem ich das Gipfelpanorama sehe und das obliatorische Gruppenfoto entsteht, wei\u00df ich warum ich dies tue.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_10_placeholderngg_shortcode_11_placeholder<\/p>\n<p>Die meisten von uns haben ihre Trinkvorr\u00e4te etwas untersch\u00e4tzt und sind mit diesen langsam am Ende. Lisa springt dankeswerter Weise ein und gibt eine Runde warmen Tee aus. Nur haben wir dieses Jahr schon wieder eines vergessen&#8230;.den Gipfelschnaps! Das muss Herr Hug mal schleunigst auf die Packliste nehmen! Nach 15 Minuten Gipfelrast legen wir das kurze St\u00fcck zum Skidepot zur\u00fcck, schn\u00fcren die Schuhe wieder fest (au\u00dfer Iris, die gezwungenerma\u00dfen die Herausforderung liebt ;-)) und schwingen uns auf unsere abgefellten Skier. Es folgt eine wundervolle Pulverschneeabfahrt durch den \u201eRachen\u201c. Der Rachen ist eine steile, im unteren St\u00fcck bis zu 40 Grad steile Abfahrt, durch das Sulzfluhmassiv. Dauerhaft ist man mehr oder weniger breit von tollen Felsformationen eingerahmt. Daniel gelingt es sogar als Erster noch ein paar frische &#8222;Z\u00f6pfe&#8220; in den doch bereits recht zerfahrenen Hang zu legen, was sehr zum Leidwesen von Lisa geschieht, die den \u201eLumpensammler\u201c spielen muss und damit nicht in den Genuss unverspurten Schnees kommt. Ich fahre als vorletzter und lege bei meinen Versuchen die wellenartige Tiefschneebewegung hinzubekommen erstmal einen grandiosen Sturz hin, welcher dazu f\u00fchrt, dass ich meinen einen Ski inklusive Fu\u00df maulwurfartig ausbuddeln muss. Wir fahren aus Sicherheitsgr\u00fcnden im Abstand von 50 Metern ab. Dadurch entstehen immer wieder sch\u00f6ne Verschnaufswartepausen. Nach 1,5 Stunden und einem kleinen Hindernisparcour durch die heimischen Latschenw\u00e4lder, in welchen grade unsere nicht Kurzschwungge\u00fcbten doch ein paar aufregende Momente erlebten, erreichen wir den Talgrund. Hier hei\u00dft es nun anfellen und wieder 100 H\u00f6henmeter zur H\u00fctte aufsteigen. In der Nachmittagssonne streben wir dann durch einen kleinen M\u00e4rchenwald dem wohlverdienten Weizen entgegen.<\/p>\nngg_shortcode_12_placeholder\n<p>Der Abend ist dann von duschen, essen, Energiereserven mit reichlich alkohlischen Klargetr\u00e4nken wieder auff\u00fcllen und haufenweise am\u00fcsanten Gespr\u00e4chen, Debatten und Diskussionen \u00fcber die besten Gem\u00fcserezepte, die Vorz\u00fcge von Prosecco, jemische Pyramiden, Ruhebereichen in Welnesstempeln sowie Yogapositionen gepr\u00e4gt, welche begeleitet wurden von Gitarrespielen und dem schr\u00e4gen Singen unserer gemischten Altersgruppe. Zu allem \u00dcberfluss gesellte sich dann auch noch ein bisexueller Stuttgarter zu uns und die humoristische Chaostruppe war damit perfekt.<\/p>\nngg_shortcode_13_placeholder\n<p>Weit nach Mitternacht knipsen wir dann in unserem Lager das Licht aus. Nochmals an dieser Stelle Entschuldigung an die schlafenden Mitskitourengeher in den Nachbarzimmern f\u00fcr unsere alleinunterhaltende und debattierende Lisa und unsere haufenweisen Lachflashes. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Wie zu erwarten war kamen wir nach diesem feuchtfr\u00f6hlichen Abend am n\u00e4chsten Tag alle nur schwer aus den doch sehr bequemen Betten. Und da war er wieder der Gedanke an das h\u00e4keln&#8230; Im \u00dcbrigen ist die <a href=\"http:\/\/www.lindauerhuette.at\/\">Lindauer H\u00fctte <\/a>mit ihren sehr gro\u00dfz\u00fcgigen Lagern inkl. Federkernmataratzen und Sauna durchaus eine recht komfortable DAV-H\u00fctte.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich rafften wir uns dann doch auf und stiegen gegen 9:30 Uhr ohne die fusskranke Iris Richtung 3 T\u00fcrme. Langsam und stetig schnauften wir die immer steiler werdenden H\u00e4nge immer wieder begleitet von Querungen und Spitzkehren hoch.<\/p>\nngg_shortcode_14_placeholder\n<p>Der Wind blies gut, so dass es heute k\u00e4lter als gestern war und die zunehmende Bew\u00f6lkung k\u00fcndigte den erwarteten Wetterumschwung an. Nach knapp der H\u00e4lfte und 500 H\u00f6henmetern wollten Judith und J\u00f6rg dann doch nicht mehr weiter. Zu tief sa\u00df die Anstrengung der vergangenen Tage. Wir wollten die zwei nur ungern alleine abfahren lassen und entschieden uns daher f\u00fcr den Abbruch der Tour und die gemeinsame Abfahrt durch ein Gemisch aus Pulverschnee und Bruchharsch.<\/p>\nngg_shortcode_15_placeholder\n<p>Alle genossen die letzte Abfahrt dieses Wochenendes dann doch sehr und wir legten unsere eigenen &#8222;Z\u00f6pfe&#8220; in einen unverspurten Pulverschneehang. Gegen 12:30 Uhr &#8211; und damit p\u00fcnktlich zum Mittag \u2013 waren wir wieder an der H\u00fctte. Nach einem Mittagessen und dem packen der Rucks\u00e4cke, fuhren wir z\u00fcgig die Rodelbahn hinunter und waren gegen 14:30 Uhr wieder an unseren Autos und ich machte mich mit Iris auf den Heimweg Richtung W\u00fcrzburg bzw. Mainz.<\/p>\n<p>Ein wieder mal tolles Skitourenwochenende mit einer durchaus gr\u00f6\u00dferen und absolut empfehlenswerten Skitour nimmt damit ihr Ende. Die Lindauer H\u00fctte liegt wahrlich in einer tollen Gebirgslandschaft, die sicher auch im Sommer mit ihren Klettersteigen, Kletterg\u00e4rten und Mehrseil\u00e4ngentouren an den Drei T\u00fcrmen einiges zu bieten hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1353,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[6,268,7],"tags":[272,274,273,275,271,269,270,276,277],"class_list":["post-1349","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berge","category-skitouren","category-wintersport","tag-3-turme","tag-latschau","tag-lindauer-hutte","tag-rachen","tag-ratikon","tag-skitour","tag-sulzfluh","tag-uberschreitung","tag-umrundung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/P1010576.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6K39A-lL","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1349"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9414,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1349\/revisions\/9414"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abenteuersuechtig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}