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Hanoi – Klappe die zweite

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Am Mittwoch wurden wir Vormittags von Hanoi Tours fuer den Trip zur Parfume Pagode abgeholt. Mit dem Bus ging es erstmal 90 min bis zum Fluss Yen. Ab hier wurden wir von zwar eher zierlich erscheinenden Frauen, aber scheinbar Powerfrauen, eine Stunde lang in Ruderbooten den Yen hinauf chauffiert. Eine total gemuetliche Fahrt, durch beeindruckende Landschaft, an Fischern und Lotusfeldern vorbei. Anschliesend hatte man die Wahl zwischen den Berg hinauf laufen, oder die, von Italien geschenkte, Gondel nehmen. Flo und ich waehlten natuerlich nicht die leichte Variante. Man konnte vielleicht nicht soweit sehen. Dafuer hat man mehr gesehen. Zwei Englaender hatten sich uns auch angeschlossen, wodurch sich eine nette Bekanntschaft ergab.
Die Parfume Pagode ware eine sehr schoene Hoehle mit riesigen Tropfsteinen. Doch der Weg war fast schoener als die Pagode selbst.
Am darauf folgenden Tag schlenderten wir mal nur so durch die zentralen Viertel, um uns ein bisschen in die Stadt einzuleben. Zu den zentralen Vierteln gehoeren das franzoesische, das Kathedralen- und das alte Viertel. In Hanoi gibt es beinahe fuer jede Kategorie von Produkten eine eigene Strasse.
Im alten Viertel werden eher alltaegliche Waren wie Schuhe, Suessigkeiten, Lebensmittel usw. verkauft. Hier kann man auch ganz gut fruehstuecken, z.B. Spaghetti oder Beefsteak mit Pommes. 😉 Hier scheinbar total normal?! Im franzoesischen Viertel befinden sich eher Boutiquen, das ehemalige Gefaengnis der Franzosen fuer politische Gefangene und das Nationalmuseum.
Das Kathedralenviertel ist nach der Kathedrale benannt und hat ausser Wohnhauser nur vereinzelt Geschaefte und Cafes.
Am Nachmittag besichtigten wir das Gefaengnis, das Nationalmuseum, Aussenhandelsbank, die Oper und Die Villa des Gouverneurs. Das kulturelle Highlight des Tages war ein Langhaus ( 3m breit und bis zu 50m lang) das noch genau wie vor 100 Jahren aussieht und eingerichtet ist (ausgenommen von ein paar Souveniers die verkauft wurden). Zunaechst lebte hier nur eine, etwas reichere Familie. Spaeter waren es dann fuenf.

Heute shoppten wir noch etwas und verbrachtenn etwas Zeit im Internetcafe zwischen lauter zockenden Kiddies. Nachher gibt es noch ein Abendessen bei der Familie und dann geht es um 19:50 mit dem Nachtzug 13 Stunden nach Hue in Zentralvietnam.

Vorweihnachtliche Gruesse

Flo und Bazi

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Flo
Flo

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