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Trainer C Sportklettern Teil 1a und Fränkische Schweiz

Die Gruppe

Die Gruppe zur Ausbildung des Trainer C Sportklettern

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Trainer C Sportklettern bei den Naturfreunden – Die Vorgeschichte

Abenteuersuechtig goes Trainer C Sportklettern

Endlich war es soweit! Ich konnte es kaum glauben, dass heute der erste Tag meiner Ausbildung zum Trainer C Sportklettern sein sollte. Schon seit rund zwei Jahren wollte ich gerne meinen Trainerschein machen, um auch ganz offiziell nachweisen zu können, dass ich qualifiziert genug bin, um anderen mein Lieblingshobby bzw. meine Passion näher bringen zu können.

Mehrere Anläufe hatte ich bereits unternommen, um von verschiedenen Sektionen des Alpenvereins für die Ausbildung zugelassen zu werden, leider immer erfolglos. Mal fehlte der Sektion das Geld, mal war die Aussage „Da musst du dich halt erst mal ein halbes Jahr engagieren und die Bibliothek pflegen oder Hallenaufsicht machen.“. Fakt war jedoch, dass ich Kletterkurse geben wollte, gerne natürlich auch ehrenamtlich, aber eben nicht Bücher ein- und austragen in der Bibliothek oder solche Sachen. Also beschlossen Flo und ich, einen anderen Weg zu gehen und meldeten uns für die gleichwertige Ausbildung zum Trainer C Sportklettern bei den Naturfreunden Deutschlands e. V. an, die Anfang März mit dem ersten Teil der Indoor-Ausbildung zum sogenannten Betreuer für künstliche Kletteranlagen starten sollte.

Im Unterschied zur Ausbildung beim DAV wird der erste Teil, nach dem man sozusagen Indoor-Klettertrainer ist, in zwei Teile gegliedert, die zeitlich rund vier Wochen voneinander getrennt sind. Der erste Teil, 1a, sollte uns nach Oberfranken, genauer gesagt nach Wunsiedel und Selb führen. Der Teil 1b wird Anfang April 2014 in Darmstadt, also etwas näher an der Heimat, stattfinden.

Freitag, 07.03.2014 – Die Ausbildung zum Trainer C Sportklettern beginnt

Um fünf Uhr, einer schon fast unmenschlichen Zeit, wenn man nicht gerade auf einer Berghütte übernachtet und eine lange Tour angehen möchte, klingelte mein Wecker. Also raus aus dem Bett und rein in die glücklicherweise schon am Vorabend zurecht gelegten Klamotten. Ein kleines Frühstück und einen Kaffee später war es auch schon kurz vor halb sechs und Flo würde jeden Augenblick bei mir vor der Tür stehen, um mich abzuholen. Also noch schnell einen Abstecher ins Bad und die Schuhe angezogen, dann konnte es losgehen.

Wir kamen fast pünktlich weg und die Autobahn war quasi leer, so dass ich in aller Ruhe Flo’s Auto in Richtung Süd-Osten lenken konnte. In Wunsiedel sollten wir uns um zehn Uhr mit den anderen Kursteilnehmern und unseren beiden Trainern Klaus und Norbert treffen. Gegen halb zehn erreichten wir dann auch die Vitalscheune und gesellten uns zu Marius, dem ersten der anderen neun angehenden Klettertrainer und seinen Eltern, die die Zeit mit Kaffee und Erzählen tot schlugen. Nach und nach trafen auch die restlichen Kursteilnehmer und unsere beiden Ausbilder ein, es konnte also losgehen! Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wussten wir nun also auch um die Vorgeschichte, warum jeder einzelne die Ausbildung zum Trainer C Sportklettern anstrebte und kannten die Namen der anderen Kursteilnehmer. Insgesamt schien es schon auf den ersten Blick eine bunt gemischte, aber sehr nette Truppe zu sein!

Der erste Programmpunkt war lockeres Warmklettern in der zur Vitalscheune gehörenden Kletterhalle. Nach dem Umziehen wurde also das Material ausgepackt und jeder suchte sich die für sie oder ihn passenden Aufwärmrouten heraus. Nach einer guten halben Stunde wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und, wer hätte es gedacht, die üblichen Teams voneinander getrennt, damit man sich eben auch auf andere Kletterer einlassen konnte/musste. Mir war es lieber, in der Kletterhalle zu bleiben und so ging Flo mit der anderen Hälfte der Teilnehmer und Norbert, einem unserer beiden Ausbilder, nach oben in den Boulderraum. Dort nahmen die andern den ersten Teil des Themas Klettertechnik durch, während wir die Inhalte durchgingen, die man in einem Toprope-Kurs seinen Teilnehmern beibringen sollte. Nach der Mittagspause und einer kleinen Einheit Theorie, die natürlich auch zur Ausbildung gehört, wurden die Gruppen getauscht und nun saßen wir oben im Boulderraum und vertieften unser Wissen zum Thema Klettertechnik. Hier standen Dinge wie Tritttechnik, Offene Tür, Körperschwerpunktverlagerung usw. auf dem Plan. Durch unsere Arbeit in der Boulderwelt waren Flo und mir die meisten Punkte bereits bekannt, aber auch eine Wiederholung kann ja nie schaden und so hatten wir nicht nur am Seil, sondern auch beim Bouldern jede Menge Spaß!

Nachdem beide Gruppen mit ihren Themen durch waren, kletterten wir zum Abschluss noch ein paar Routen, packten dann gegen halb sieben unsere sieben Sachen wieder zusammen und machten uns geschlossen auf den Weg zu unserer Pension. Kaum waren wir dort angekommen, stand auch schon das Essen auf dem Tisch. Unsere hungrigen Mägen freuten sich über das leibliche Wohl und wir kamen mal so richtig mit allen anderen Teilnehmern ins Gespräch, was natürlich während dem Klettern nur bedingt möglich war. Mit am spannendsten fanden wir die Gespräche mit Kirsten und ihrem Sohn Andreas, die im kommenden Jahr etwas südlich von München eine eigene Kletterhalle eröffnen werden und von denen wir schon jetzt zum Klettern und Routenschrauben eingeladen wurden. Wir freuen uns schon, auch wenn es bis dahin natürlich noch etwas hin ist 🙂

Allzu lange haben wir es dann aber trotz der netten Gespräche nicht ausgehalten und so machten wir uns als letzte so gegen viertel vor zehn auf den Weg ins Bett, schließlich waren wir seit fünf Uhr auf den Beinen und uns sollte samstags wieder ein langer Tag bevorstehen.

Samstag, 08.03.2014 – Vorstieg und Klettertechnik Teil 2

Unser Wecker klingelte, im Vergleich zum Vortag, zu einer halbwegs humanen Zeit um kurz nach sieben. Also schälten wir uns aus dem Bett, machten uns „ausgehfertig“ und auf den Weg ins Nachbargebäude, um mit den anderen und einem reichhaltigen Frühstück den Tag zu beginnen.

Im Anschluss bildeten wir Fahrgemeinschaften, schließlich ja nicht jeder mit seinem eigenen Auto fahren, und machten uns auf den Weg zurück nach Wunsiedel, wo wir den nächsten Teil angehen sollten. Angekommen in der Halle begannen wir erst einmal damit, uns langsam warm zu klettern, immer unter den wachsamen Augen unserer Ausbilder. Klaus und Norbert hatten uns immer im Blick, um darauf zu achten, ob wir auch ja keinen Partnercheck vergessen oder sonstige Fehler machen, schließlich sollte man als angehender Trainer C Sportklettern eben genau diese Dinge ganz penibel beachten! Zumindest so weit ich es mitbekommen habe (siehe auch weiter unten im Text), hatten die beiden aber nichts auszusetzen und so starteten wir auch nach einer guten Dreiviertelstunde mit dem Programm. Die Gruppe wurde wieder geteilt und Flo beschloss, heute zuerst in der Kletterhalle zu bleiben und den Vorstiegsteil anzugehen. Ich wechselte dann mit der anderen Hälfte der Truppe und Norbert erst mal in den Boulderraum, wo wir den zweiten Teil des Themas Klettertechnik behandelten. Heute standen Themen wie die Hooken, dynamisches Klettern und verschiedene andere Dinge auf dem Lehrplan, die wir dann auch direkt an der Boulderwand ausprobieren bzw. vertiefen durften. Danach gesellten wir uns noch mal auf ein bis zwei Touren zu den anderen in die Kletterhalle, bevor wir unsere Mittagspause an der frischen Luft genossen. Das Essen ließen wir uns nämlich nach draußen bringen, wo wir etwas zusammengequetscht auf zwei Bänken an einem Holztisch saßen und etwas für das leibliche Wohl taten. Und während jeder von jedem naschte, es Pommes zu Joghurt gab und Orangen zu Chips, wurde über alle möglichen Dinge philosophiert, Geschichten erzählt und natürlich die herrliche Frühjahrssonne bei milden 14 oder 16 Grad genossen.

Nach einer Weile stand dann jedoch auch gleich wieder der nächste Theorie-Einheit an und so wechselten wir von draußen in den Partyraum, der von Klaus und Norbert seit dem Vortag durch Laptop, Beamer und diverse Unterlagen zum Klassenzimmer umfunktioniert worden war. Ich persönlich hatte mir zwar bereits Gedanken gemacht, was und wie viel Theorie man für seinen Trainerschein wohl lernen muss, aber dennoch wurde ich hier ab und da überrascht. Nicht nur Regeln zum Thema Wettkämpfe müssen wir in unserer theoretischen Prüfung (und natürlich auch noch danach) im April können, sondern auch Vorgaben, ab wann man zum Beispiel Kinder mit aktiver Kontrolle oder beaufsichtigt selbstständig sichern lassen darf. Außerdem wurden nach der Theorie-Einheit noch unsere Lehrproben ausgelost, die jeder von uns während des zweitens Teils in Darmstadt Anfang April abhalten muss. Diese Lehrproben sollen den Ausbildern zeigen, dass man die geforderten Inhalte des Trainer C Sportklettern nicht nur fachlich, sondern auch didaktisch korrekt an den Mann (oder die Frau) bringen kann. Also heißt es lernen und üben in den kommenden vier Wochen…

Im Anschluss an die Theorie folgte dann der zweite Praxis-Teil für diesen Tag. Die Gruppen wechselten den Ausbilder und die Location und so war ich nun dran, mit dem Rest „meiner“ Gruppe und Klaus den Vorstiegskurs zu besprechen. Wie bringt man einen Kletterer, der einen Toprope-Kurs abgeschlossen und idealerweise schon etwas Erfahrung gesammelt hat nun zum Vorstieg? Was ist zu beachten, um den Kurs so sicher, wie überhaupt nur möglich zu machen und den Teilnehmern die Angst vorm Vorstiegssturz zu nehmen? Wie erlernt man schnell, leicht und risikolos die richtige Technik beim Clippen des Seils? All diese Punkte und noch mehr besprachen wir in der Gruppe, trugen unsere Ideen und Vorschläge zusammen und setzten sie auch gleich in die Tat um… sprich, wir durften natürlich direkt selbst an einem Kletterkurs Vorstieg teilnehmen, den wir auch gleichzeitig zumindest Teilweise und mit Unterstützung von Klaus durchführten. Und auch für erfahrenere Kletterer, zu denen ich mich schon zählen würde, gibt es hier noch jede Menge zu lernen!

Das Team Abenteuersuechtig

Nachdem die andere Gruppe gegen halb sechs oder sechs wieder zu uns gestoßen war, kletterten wir zum Abschluss des Tages noch mal ein paar Routen, immer unter dem wachsamen Auge unserer Kursleiter, die mit kritischem Blick prüften, ob wir wirklich 100%ig korrekt sichern, alle erlernten Techniken und Tipps umsetzen und auch in aller Routine die essentiellen Dinge wie den Partnercheck nicht vergessen.

Eine Route, die ich am Vortag nicht erfolgreich rotpunkten konnte, wollte ich dann zum Abschluss unbedingt noch mal versuchen und prompt verletzte ich mich dabei, als ich bei den letzten zwei oder drei Zügen in einer Verschneidung ziemlich kompliziert stützen musste und mir den Bizeps zerrte. „Na toll…“ dachte ich, war ich damit schon der zweite Verletzte, mal abgesehen von diversen geschundenen Kletterhänden, denn Andi hatte sich so blöd an der Schulter verletzt, dass er quasi nur noch theoretisch am Kurs teilnehmen konnte. Während der Praxis-Teile musste er pausieren, nachdem selbst Schmerzmittel nicht helfen konnten. Wirklich ärgerlich ist so etwas…

Kurz darauf wurde es dann auch schon wieder Zeit für uns, die Sachen zu packen und uns auf den Weg zurück zu unserer Pension zu machen, da wie schon am Vorabend, das Essen gegen sieben Uhr auf dem Tisch stehen sollte. Gemeinsam saßen wir also wieder am Essenstisch, fachsimpelten, erzählten uns allerlei Geschichten und alberten herum. Die Stimmung war wirklich ausgelassen, was natürlich den anderen Teilnehmern und unseren beiden super Ausbildern geschuldet ist. Außerdem war natürlich auch wieder die Kletterhalle in Miesbach Thema, zu der jeder seine ganz eigenen Ideen und Vorschläge abzugeben hatte. Natürlich steckten uns aber die beiden bisherigen Tage schon irgendwie in den Knochen und so verschwanden Flo und ich als zwei der letzten auf unser Zimmer, duschten und machten es uns im Bett gemütlich, um bis zum nächsten Morgen wieder fit und ausgeruht zu sein…

Sonntag, 09.03.2014 – Der letzte Tag und spontaner Felskontakt

Unsere Gruppe inklusive der Ausbilder

Der Plan für den letzten Tag unterschied sich grundlegend von den beiden vergangenen. Erstens waren wir heute in einer anderen Halle, keiner kommerziellen Kletterhalle, sondern einer Turnhalle in Selb, die über eine dafür doch recht stattliche und gut geschraubte Kletterwand verfügt, zweitens sollten heute keine reinen Kursinhalte oder neue Techniken besprochen werden. Vielmehr ging es darum, noch mal gemeinsam Ideen auszutauschen und zu entwickeln, wie man als Trainer z. B. Gruppen mit Kindern oder auch Erwachsenen mit Spielen bespaßt, die eben nicht nur den Kleineren Freude bereiten. Außerdem bekamen wir noch eine Sondervorführung von Klaus und Norbert, die uns demonstrierten, dass falschem Verhalten des Sichernden das Risiko enorm hoch ist, als Kletterer einen sogenannten Grounder hinzulegen, also beim Sturz auf dem Boden aufzuschlagen. Auch hier kann ich nur sagen, selbst als erfahrener Kletterer habe ich hier ordentlich was dazu lernen können und so mancher Fehler ist mir aus zahlreichen Besuchen in den Kletterhallen und am Fels bekannt, von anderen Kletterern oder auch mir selbst… Und selbst bei absolut korrektem Verhalten des Sichernden besteht immer noch Groundergefahr, wenn der Kletternde zu hoch zu clippen versucht und dabei stürzt. Natürlich sollte aber auch am dritten Tag wieder viel geklettert werden, denn schließlich ist erstens eine gute Beurteilung der Kursteilnehmer nur dann möglich, wenn man diese auch wirklich klettern und sichern sieht und zweitens ist das natürlich das beste Training, um die erlernten oder wieder aufgefrischten Kursinhalte zu üben.

Zum Abschluss des Wochenendes bekamen wir dann auch alle das erhoffte Feedback, nämlich dass wir uns gut angestellt hätten und unsere beiden Ausbilder keine Zweifel daran hegen, dass wir auch beim zweiten Teil in Darmstadt glänzen und gute Trainer sein werden. Na dann bin ich ja mal gespannt, lange dauert es ja nicht mehr und berichten werde ich dann ganz sicher auch wieder.

Als kleine Überraschung hatten Manu und Frank, zwei der Teilnehmer samstags abends sogar noch Kuchen gebacken und mitgebracht und außerdem steuerte Klaus‘ Frau noch Kaffee und Tee bei, so dass wir zum Abschluss noch ein kleines Festmahl direkt unter der Kletterwand genießen durften. So lässt es sich doch aushalten… danke dafür!

Flo und ich hatten schon am Morgen mehr oder weniger beschlossen, dass wir nach dem Kurs noch einen kurzen Abstecher in die Fränkische Schweiz machen wollten. Schließlich fuhren wir quasi daran vorbei und hatten beide noch ein Fünkchen Energie übrig, das zumindest für zwei oder drei Routen im Sonnenschein ausreichen sollte. Also machten wir uns direkt nach der Verabschiedung und dem gemeinsamen Gruppenfoto auf den Weg und fuhren noch an die Steinfelder Wand. Am Fels angekommen borgten wir uns kurz einen Topoführer, um uns ein paar Routen auszusuchen und entschieden uns zuerst für „R1a (7/7+)“, die im Topo allerdings mit 7-/7 ausgewiesen war. Ich stieg zuerst in die Tour ein und Flo kletterte sie danach. Im Anschluss wechselten wir ein paar Meter weiter zum Steinfelder Turm und ich stieg in die „Westwand (7+)“ ein. Dummerweise kletterte ich irgendwann falsch und kam dadurch in die benachbarte Route „Ottonium (8)“, die dann nach zweieinhalb Tagen Klettern doch etwas zu schwer war 🙂 Ich quälte mich nach oben bis zum Umlenker, schön geht jedoch anders uns so verwunderte es mich ganz und gar nicht, dass Flo keinerlei Ambitionen hatte, dort auch noch einzusteigen. Also wechselten wir wieder hinüber zur Steinfelder Wand und Flo kletterte noch „Ich denk an Manner (6+), eine schöne und homogene Tour, die recht gerade auf einer Felskante nach oben geht. Auf seine Empfehlung hin stieg ich dann auch noch in die Tour ein und holte das letzte Bisschen Kraft aus meinen Unterarmen heraus, bevor wir alles wieder zusammenpackten und die weitere Heimreise antraten.

Die Steinfelder Wand Der Steinfelder TurmGegen halb acht waren wir dann wieder in Mainz, im Gepäck unser Kletterequipment, Erinnerungen an ein lustiges, wenn auch anstrengendes Wochenende und jede Menge aufgefrischtes und neues Know-How, das es in den nächsten vier Wochen zu vertiefen/verinnerlichen gilt, damit wir unsere Lehrproben mit Bravour meistern können.

Am ersten April-Wochenende steht dann der Teil 1b unserer Ausbildung zum Trainer für künstliche Kletteranlagen bzw. dem Trainer C Sportklettern an. Wir freuen uns schon drauf…

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Dennis
Dennis
Flachlandtiroler und Bergliebhaber! Im normalen Leben IT’ler, ab und an auch Klettertrainer, aber am liebsten selbst in den Bergen unterwegs. Ob im Fels oder Eis ist eigentlich egal, Hauptsache rauf da!

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