Eine der tollen Stationen von Operation Krokodil
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Geocache – CN Tower (GC1DHRT)

Seil eingebaut, jetzt kann's los gehen

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Update:
Der Cache wurde mittlerweise archiviert. Das bedeutet, dass man ihn nicht mehr machen kann!

Mystery-Cache CN Tower

Mit dem CN Tower  sollte an diesem Tag mein dritter Geocache anstehen.

Wir waren noch gebeutelt von den harten Fastnachts-Tagen. Dennoch machten wir uns an Fastnacht-Dienstag auf den Weg Richtung Odenwald, um den CN Tower (Link) zu erklimmen.

Bei dem Cache handelt es sich um einen sogenannten Mystery Cache. Das bedeutet, dass man vor dem Start erst einmal ein Rätsel zu lösen hat. Wenn ihr auf die Seite des Caches geht, könnt ihr sehen, dass dort ein ebensolches Rätsel zu finden ist. Hier hieß es also erst einmal daheim am PC zu ackern und zu recherchieren, bevor wir die korrekten Koordinaten des Turms bekamen.

Nachdem wir besagtes Rätsel gelöst hatten, ging es also an einem kalten Dienstag los Richtung Heidelberg. Wir wussten in etwa, was uns erwartet, darum war uns auch klar, was wir an Ausrüstung einpacken mussten. Unsere Packliste sah in etwa so aus:

  • Mehrere Seile mit Länge 50m oder mehr
  • Abseilgeräte bzw. Tube und Kurzprusik
  • Steigklemmen
  • Haufenweise Bandschlingen und Karabiner
  • Helme
  • Helmkamera und Digicam

Rauf und runter

Am Turm angekommen mussten wir uns erst ein mal die 192 Stufen nach oben quälen, um die 42m hohe Aussichtsplattform zu erreichen.

Nachdem wir also den Aufstieg hinter uns hatten wollte Flo sich erst mal mental auf die Abfahrt einstimmen. Währenddessen stieg ich schon mal vor Freude strahlend in mein Klettergeschirr.

 

Der Ausblick war einfach super! Strahlend blauer Himmel und kilometerweite Sicht. Aber auch der Blick nach unten faszinierte, wenn man sich ins Gedächtnis rief, dass wir da ja gleich runter mussten…

So in etwa sieht der Aufbau aus, wenn man sich am Einfachseil von einem Turm abseilen will. Von diesen Konstruktionen hatten wir gleich drei gleichzeitig gebaut 🙂

Kaum stand also alles, konnten wir auch schon los legen. Noch schnell ein Gruppenfoto von den anderen staunenden Besuchern des Turmes machen lassen… Zu sehen auch die Kamera auf meinem Helm, mit der wir alles bildlich festgehalten haben.

Hier zwei Bilder von Flo bei der Arbeit. Nachdem er erst mal über das Geländer gestiegen war und die ersten paar Meter abseilen hinter sich hatte, war er kaum noch zu halten…

 

Eigentlich ist es immer wieder schade, dass man die Caches, die man toll fand nicht in allen Einzelheiten beschreiben kann. Man würde sonst unter Umständen anderen Geocachern Hinweise geben, die eigentlich selbst zu erraten/errätseln/finden wären.

Der CN Tower war auf jeden Fall super!

Geschafft!

Wir haben uns insgesamt zehn mal abgeseilt. Mehrmals, um alle notwendigen Hinweise zu finden und dann noch mehrmals einfach aus Spaß. Nachdem wir alle benötigen Daten zusammen hatten, konnten wir auch wieder zusammen packen und uns auf den Weg zum Final, also dem Ziel machen. Dort haben wir uns dann standesgemäß ins Logbuch eingetragen und die Heimreise angetreten.

Auf jeden Fall ein Highlight und jeder, der sogenannte T5-Caches kann, sollte sich den CN Tower mal ansehen!

PS: Ach ja, wir hatten übrigens am Folgetag ordentlich Muskelkater in den Beinen und Hintern. Kein Wunder, wenn man den Turm sechs bis sieben mal besteigt.

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Dennis
Dennis
Flachlandtiroler und Bergliebhaber! Im normalen Leben IT’ler, ab und an auch Klettertrainer, aber am liebsten selbst in den Bergen unterwegs. Ob im Fels oder Eis ist eigentlich egal, Hauptsache rauf da!

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