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Leaving Chiang-Mai, Bangkok I’m coming..

Unsere Gruppe während der Regenpause

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So, der erste Schritt Richtung Heimat ist gemacht. Ich sitze am Flughafen von Chiang-Mai. Mein Gepäck findet hoffentlich das gleiche Flugzeug wie ich und kommt ebenfalls gut in Bangkok an.

Besuch aus Mainz

Gestern waren wir noch mal eine Runde klettern. Als wir abends wieder zurück in Chiang-Mai ankamen, hatte Jasmin, eine Freundin aus Mainz, zwischenzeitlich schon in Julie’s Guesthouse eingecheckt. Da stand dann natürlich ein “Wir-treffen-uns-in-Chiang-Mai-Bierchen” an. Der Abend wurde dann „leider“ deutlich feuchtfröhlicher als geplant. Das hat meine Kletterleistung heute leider doch merklich geschmälert. Macht aber nix.

Noch mal Klettern in Chiang-Mai

Für mich ist heutige der letzte in Chiang-Mai und des Backpacking-Urlaubes 2011. Für diesen Tag hatten wir uns erneut zum Klettern angemeldet. Unsere Truppe war schon wieder ziemlich gut besetzt: Shawn, Jasmin und Anja (einer Deutschen, die Jasmin aus Kletterdorf.de kennt). Dazu kam noch Jonathan, ein netter Kerl aus Kanada, der immer einen dummen Spruch parat hat. Für uns ging es also wieder an den Fels Crazy Horse. Wir kletterten den ganzen Vormittag bei bestem Wetter.

Kurz nach dem Mittagessen kam dann leider der große Schauer. Etwas mehr als eine halbe Stunde hat es geschüttet wie aus Eimern! Danach gönnten wir uns noch etwas Ruhe, schließlich muss auch der Fels erst mal abtrocknen. Danach erklommen wir noch mal die Felsen. Aber wie gesagt, meine Leistung war heute wirklich nicht die beste.

Am Nachmittag wurden wir wieder zurück nach Ciang-Mai gebracht. Wir hatten uns noch zum gemeinsamen Abendessen verabredet. Bevor wir uns zum Essen Richtung Nachtmarkt aufmachten, checkte ich schon mal aus dem Hostel aus. Auf dem Markt gibt es das leckerste und günstigste Essen in ganz Chiang-Mai.

Der letzte Abend – leckeres Essen auf dem Nachtmarkt

Nachdem wir dann wieder zurück im Julie’s waren kam dann der große Abschied. Shawn werde ich morgen noch mal in Bangkok treffen, er fliegt nämlich morgen früh. Die anderen reisen in verschiedene Richtungen weiter oder bleiben noch in Chiang-Mai. Ein Tuktuk war schnell bestellt und fast so schnell wurde ich für umgerechnet 2,50€ zum Airport gebracht. Hier sitze ich nun und warte auf meinen Flug.

Damit neigen sich nun fünf Tage Chiang-Mai dem Ende. Die Heimreise ins ferne und kalte Deutschland steht unausweichlich bevor. 🙁 In einer Stunde geht mein Flug, gegen null Uhr sollte ich dann in Bangkok ankommen. Laut aktuellen Berichten steht die Kaoh San Area wohl etwas unter Wasser. Das betrifft mich leider in zweierlei Hinsicht:

  1. Wollte ich dort eigentlich wieder im gleichen Guesthouse einchecken wie vor einer Woche
  2. Habe ich einen Seesack mit Klamotten und anderem Hab und Gut im Gepäckraum des Nachbar-Guesthouses stehen. Da muss ich also jeden Fall noch hin

Mein Plan sieht daher folgendermaßen aus. Erst mal nach Bangkok fliegen und gucken, ob ich irgendwie zur Khao San komme. Falls nicht, muss ich mir wohl oder übel etwas anderes überlegen. Falls doch, dann ab dort hin! Dann muss ich erst mal mit hoffentlich trockenen Füßen mein Gepäck einsammeln und mir einen Schlafplatz für eine Nach suchen. Morgen hole ich dann erst mal meinen neuen Maßanzug vom Schneider ab. Dann noch mal ins MBK und ein paar T-Shirts kaufen. Im Anschluss treffe ich noch mal Shawn, der ist auch wieder in Bangkok.

Heimreise

Von Samstag auf Sonntag Nacht um 2:35 Uhr geht dann mein Flug nach Frankfurt. dann habt ihr mich nach mitteleuropäischer Zeit am Sonntag gegen halb vier wieder.

Hoffentlich erkälte ich mich nicht auf dem Weg vom Flughafen bis zu mir nach hause.

Viele Grüße nach Deutschland
Dennis

PS: Hier am Airport gibt’s leider kein Wifi. Diesen Artikel bekommt ihr dann entweder später oder erst morgen.

Update: Es ist genau 1:09 Uhr. Ich habe im Guesthouse meiner Wahl eingecheckt, mein Gepäck geholt und habe jetzt Internet. Glücklicherweise war kein Wasser in der Khao San Area.

Also viel Spaß beim Lesen des Blogeintrags.

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Dennis
Dennis
Flachlandtiroler und Bergliebhaber! Im normalen Leben IT’ler, ab und an auch Klettertrainer, aber am liebsten selbst in den Bergen unterwegs. Ob im Fels oder Eis ist eigentlich egal, Hauptsache rauf da!

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