Fertig für den letzten Klettertag.
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Sportklettern in Leonidio, Griechenland

Christoph in der "51%".

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Sooo schön…

Dem Winter noch mal für ein paar Tage enfliehen. Sonne Tanken. Warmen Fels berühren, spüren. Im T-Shirt klettern. Blutige Finger und Knie aufgrund des scharfkantigen Felses. Gleichgesinnte treffen und Routen ausknobeln. Leckeres Essen und unglaublich freundliche Menschen.

Das sind die Gedanken, die mir in den Kopf kommen, wenn ich an unseren Kletterurlaub in Leonidio, Griechenland im November vergangenen Jahres zurückdenke.

Rauer Fels und steile Routen

Mallorca und Kalymnos kennt ihr schon? Dann schaut euch mal Leonidio an.

Leonidio ist eine Kleinstadt mit rund 4000 Einwohnern auf der griechischen Halbinsel Peloponnes (Wikipedia & Maps).

Und Leonidio ist ein wahres Klettermekka! Vor allen Dingen für die Monate zwischen O und O, also Oktober und Ostern. In den Sommermonaten wird es hier so heiß, dass Klettern eher keinen Sinn macht (Durchschnittswetter auf Weatherspark). Aber gerade dann, wenn es hierzulande langsam nass, kalt und eklig wird, der Schnee aber noch nicht ausreicht für den perfekten Winterstart, dann ist es dort perfekt!

Die Anreise, wie komme ich nach Leonidio?

So haben wir am 18.11.2018 von Frankfurt am Main aus unsere Reise nach Athen angetreten. Die Flüge gibt’s teilweise für einen Appel und ein Ei, wie man so schön sagt.

In Athen haben wir ein Shuttel zu unserem Autovermieter genommen. Über das Internet haben wir bei Goldcar ein Kleinbus gemietet. Ich war zuerst ziemlich skeptisch, weil das Ding schon einige Dellen und Schrammen hatte. Zwar haben wir Vollkasko gebucht, aber man hört und liest ja doch allerlei Sachen im Netz, dass es dann doch Ärger gab. Um das hier schon vorweg zu nehmen, es hat alles prima funktioniert und wir konnten das Auto problemlos zurückgeben.

Von Athen aus braucht ihr etwa drei Stunden nach Leonidio. Die Autobahnen in Griechenland sind mautpflichtig, also haltet entweder ein bisschen Kleingeld parat, oder eine Kreditkarte

In und um Leonidio gibt es haufenweise Unterkünfte, die ihr in der Nebensaison relativ günstig buchen könnt. Am besten schaut ihr mal die üblichen Portale durch und sucht euch etwas Passendes raus. Unser Haus lag etwas außerhalb, aber sehr schön, in Laufnähe zum Strand und wir hatten Vermieter, bei denen wir stressfrei und kostengünstig spontan noch eine Nacht verlängern konnten.

Klettern in Leonidio – Praktische Infos

Schwierigkeitsgrade

Leonidio ist ein eher schwierigeres Klettergebiet. Es gibt zwar auch mehr als genug Routen in den Graden bis 6a (Franz.), aber um dort so richtig Spaß zu haben, sollte man meiner Meinung nach schon mindestens 6b oder besser klettern.

An so manchem Fels sind die leichtesten Touren 6a(+), da müssen Kletteranfänger schon mal ordentlich zupacken. Und auch ich klettere mich im Normalfall nicht unbedingt mit 6a+ warm 🙂

Felsformationen und Felsfestigkeit

Leonidio ist bekannt für seinen rauen Fels und vor allen Dingen die wunderschönen Sinter (die nennt man dort Tufas) und Stalagtiten. Die Wände sind teils sehr hoch, nicht wenige Routen bieten eine zweite oder gar dritte Seillänge.

Das das Gebiet noch relativ jung ist, sind die Routen meist noch nicht abgespeckt, der Fels fasst sich wunderbar an. Stehen könnt ihr beinahe überall, denn der in der Nähe des Meeres oftmals zu sehende Muschelkalk ist so scharfkantig, dass eure Schuhe so ziemlich überall Halt finden.

Der Nachteil ist, dass eure Finger nach kürzester Zeit beginnen zu schmerzen. Knie, Beine usw. sind schnell übersäht von Schrammen, wenn ihr beim Klettern mal mit einem unüblichen Körperteil an den Fels kommt. Ist aber alles halb so wild, die wundervolle Kletterei reißt das mehr als raus!

Noch mal zum Thema junges Klettergebiet.

In der Woche, in der wir in Leonidio waren, haben wir diverse kleinere und auch größere Felsausbrüche miterlebt. Zwei Mal sind mehr als kopfgroße Brocken zwischen umherstehenden Kletterern eingeschlagen. Auch wenn in so einem Fall auch kein Helm mehr hilft, empfehle ich ganz stark, ständig einen zu tragen!

Empfohlenes Equipment und Ausstattung mit Bohrhaken

Wenn ihr zum Sportklettern nach Leonidio fahrt, dann braucht ihr nicht viel an Material mitnehmen.

Cams, Keile oder ähnliches Equipment haben wir nicht ein einziges Mal gebraucht. Eine Standschlinge zum Umbauen am Top reicht in aller Regel aus.

Da die Routen teils sehr lang sind empfehle ich euch ein 80 Meter Einfachseil und 20 – 22 Expressen pro Seilschaft. Damit kommt ihr eigentlich alles rauf. Und vergesst euren Helm nicht!

Die Dichte an Bohrhaken in Leonidio ist echt beachtlich! Teilweise ist hier enger gebohrt, als ich die Hakenabstände aus der Kletterhalle gewohnt bin! Gerade an Schlüsselstellen müsst ihr euch eigentlich überhaupt keine Gedanken machen, sondern könnt nach Herzenslust projektieren und stürzen.

Projektieren

Ihr wollt so richtig Gas geben? Ihr seid mental fit und habt keine Angst zu stürzen? Dann schaut euch Leonidio an!

Wenn ihr mich fragt, ist das Gebiet perfekt zum Projektieren von für euch schweren Routen geeignet! Gerade wegen der steilen und überhängenden Routen und der hohen Bohrhakendichte kann man’s hier entspannt krachen lassen.

Ich habe im Urlaub eben das gemacht und konnte die meisten der gekletterten Routen onsighten oder zumindest im Pink Point klettern. Das hat einfach nur Bock gemacht!

Ihr habt Lust bekommen? Prima, dann schaut euch mal meine Fels- und Sektorenzusammenfassung an!

Die Felsen und Sektoren

In den folgenden Absätzen möchte ich euch kurz die Sektoren beschreiben, die wir besucht haben. Natürlich sind sämtliche Eindrücke dabei absolut subjektiv. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon 🙂

Panagiá – Mad Wall & Mikro Theós

Die Mad Wall wartet mit vielen Touren, 44 Stück, in eher moderaten Schwierigkeitsgraden (4 – max. 6b) auf und bietet sich daher gerade für den Einstieg in Leonidio an. Jede Menge horizontale und vertikale Risse ziehen sich durch die Wand.

Der Zustieg dauert mit etwa 25 Minuten etwas länger, der Weg ist aber gut zu finden.

Zugegeben, die Mad Wall war nicht wirklich eines unserer Highlights. Praktisch ist, dass die Wand südlich ausgerichtet und recht exponiert ist. Dadurch trocknet sie nach Regen recht schnell wieder ab. Die Routen fanden wie solala, für den Einstieg aber ok.

Im Sektor Mad Wall sind wir geklettert:

  • Politiki-Kouzina (6a+)
  • Vlaka Tonni (5c)
  • F.O.S.L. (5c)

Da uns die Mad Wall nicht ganz so sehr zugesagt hat, sind wir bereits nach den drei genannten Routen umgezogen. Ein Stück weiter östlich am Fels befindet sich der Sektor Mikro Theós. Hier hat’s uns schon viel besser gefallen! Zwölf Routen zwischen 6a und 7b ziehen einem die Finger schon etwas länger. Die Wand ist steil bis überhängend. Hier findet ihr viele verschiedene Kletterstile in Routen zwischen 20 und 30 Metern Länge.

Vom Parkplatz aus braucht ihr ca. 15 Minuten zum Fels.

Geklettert sind wir:

  • Anasa (6c)
  • Perfect (6c+)
  • Fabrica (6c)

Danach war der Klettertag leider schon rum, aber fünf weitere sollten ja noch folgen…

Hot Rock

19 Routen, acht davon im mittleren Schwierigkeitsgrad von 6a und 6b warten am Hot Rock auf euch! Der Zustieg ist mit zehn Minuten angenehm kurz und die Südexposition macht die Wand auch an kälteren Tagen interessant.

Leider hat es in der Nacht zuvor heftig geregnet, weshalb einige Routen und dummerweise auch die Schlüsselstelle in meinem Projekt nass waren.

Der Hot Rock hat uns aber dennoch ziemlich gut gefallen! Hier kann man entspannt einen Tag rumbringen und jede Menge schöne Routen nacheinander abhaken!

Bei uns waren’s z. B. die folgenden:

  • Porno Stars (6a+)
  • Warum Up (6a+)
  • Kurz + Extension (6a/ 6c)
  • Kalo (6c)
  • Kairos (6c+)
  • Helen (6c)
  • Hotel Hatzi (6c+)

Sábaton

Wow! Einfach nur wow! Sábaton war wohl eines unserer Highlights in Leonidio! Insgesamt 65 Routen warten hier auf euch, 17 von 4 bis 6a. Hier kommen also auch Anfänger voll auf ihre Kosten. Der Zustieg dauert zu den ersten Sektoren nur wenige Minuten. Da sich der Fels weit nach hinten zieht, dauert bis bis ganz rauf etwas länger, ist aber immer noch angenehm kurz.

Die Exposition ist Nord-Ost, was den Fels für heiße Tage besonders interessant macht.

Wir waren zugegebenermaßen nur im oberen Bereich (Sábaton 4) klettern. Das hing maßgeblich damit zusammen, dass hier oben so viele coole Leute waren. Wir haben uns beim Projektieren gegenseitig angefeuert, sodass wir gar keine Lust hatten, die anderen Sektoren auszuprobieren. Die Gesellschaft macht’s eben manchmal 🙂

Die Routen im rechten Drittel des Sektors bestehen aus Konglomerat und waren teils sehr brüchig. Hier kamen öfter Steine oder auch kleinere Lawinen runter, passt also gut auf, auch beim Sichern! Etwas weiter links war der Fels dafür wieder schön fest und die Touren wirklich traumhaft!

Hier meine Ticklist:

  • Biskota (Konglomerat, recht locker, 6a)
  • Ronti (Konglomerat, recht locker, 6a+)
  • Peace (6a)
  • Sweet Dreams (6b+)
  • Ariadni (6b)
  • Angel Low (6c)
  • Und mein absolutes Highlight: Skata (7a+), ein Brett von einer Route mit einer sau kleingriffigen, schwierigen aber geilen Schlüsselstelle im Mittelteil! Die konnte ich leider nicht rotpunkten.

Theós Pillar

An Theós Pillar sind wir schon am ersten Klettertag vorbei gelaufen und haben die Routen von unten bestaunt. Mit zehn Minuten Zustieg vom Parkplatz ist der Sektor schnell und einfach zu erreichen, bietet aber nicht allzu viele Routen: 1 x 5, 2 x 6a, 1 x 6b, 3 x 6c, 1 x 7a

Bis auf eine Route (49%) sind wir hier alle geklettert und waren schwer begeistert von der Felsqualität und der Routenführung. Im Topo liest sich die Beschreibung gar nicht so toll, aber wir fanden’s hier echt super!

Ein netter Nebeneffekt ist, dass die anderen Theós-Sektoren nur wenige Meter entfernt sind. Ihr könnt also einfach und unkompliziert hin und her wechseln.

Die Ticklist des Tages:

  • Omada (6a)
  • Mama + Extension (5c + 6c+)
  • God Save Rock (6b)
  • March or die (6a+)
  • 51% (7a) – Wieder so ein Highlight!
  • Ace of Spades (6c+)

Mars

Mars ist wohl einer der beliebtesten Spots in Leonidio, zumindest für die Hardmover, die auch in Routen von 7a und aufwärts Spaß haben. Der Sektor liegt auf einer Anhöhe und allein sein Anblick lädt zum Träumen ein. „Wenn ich mal groß bin, will ich hier auch mal die schweren Routen klettern“ 🙂

Diese Tufas (Sinterformationen) sehen absolut beeindruckend aus und mit „Tufatango“ gibt es sogar im Grad 6b+ eine für viele machbare Route, die sich mitten durch das herrliche Sinterlabyrinth zieht. So schön der Fels ist, so voll ist es hier auch! Die leichtesten Routen, zwei Stück, liegen bei 6a, danach geht es mit 10 x 6b weiter und zieht bis hinauf bis zu einer 8a.

Nach dem 25-minütigen Zustieg seid ihr zumindest schon mal halbwegs aufgewärmt. Das ist gut, denn der Fels liegt ab dem Mittag im Schatten. Hier oben kann es auch mal ordentlich windig werden und kühl, also packt euch eine dicke Jacke und im Zweifelsfall Handschuhe zum Sichern ein! Dafür ist der Sektor ziemlich regensicher, vor allen Dingen die schweren und überhängenden Routen.

Viel haben wir hier leider nicht gemacht, aber die folgenden Touren konnte ich abhaken:

  • Glamour on the Rocks (6a+)
  • Bon Voyage (6b)
  • El Gecko (6c+)
  • Tufatango (6b+)

Solltet ihr in Mars sein und nicht gerade 7b und aufwärts projektieren wollen, dann kann ich euch Tufatango nur ans Herz legen! Die Tour zieht sich wunderschön mitten durch die ganzen Tufas im teils stark überhängenden Teil der Wand. Sie ist zwar pumpig, aber es gibt gute Rastpositionen und das Klettern an den Stalagtiten ist schon etwas Besonderes!

Kokkinóvrachos – Rocspot

In den Sektoren von Kokkinóvrachos warten jede Menge Routen (insgesamt 109) auf euch. Viele Touren im Bereich 4 bis 6a laden auch Nicht-Hardmover zum Klettern ein, aber auch von 6b bis 7c findet sich hier genug für mehrere Klettertage.

Der Zustieg dauert eine knappe halbe Stunde, die Wand ist Richtung Süden ausgerichtet, es könnte also warm werden.

Wir waren nur im Sektor Rocspot. Hier war es relativ voll und man hat nicht sonderlich viel Platz, sich auszubreiten. Dennoch war es schön und die Routen ebenfalls. Hier kann man entspannt einige Touren im Grad 6a+ bis 7a abhaken, was wir auch getan haben:

  • El Greco Left (6a+)
  • Michael Bachtis (6b)
  • Higgs Boson (6c)
  • Petra (6c+)
  • Kallinikos (6c+)
  • Polar Circle (6c)
  • Nngh (7a)

Am Abend habe ich sogar noch Chris von klimbingkorns.de und Nima von abenteuer-unterwegs.de getroffen. Schön, wenn man im Urlaub noch Blogger sieht! 🙂

Sportklettern in Leonidio – Mein Fazit

Ich fand die raue, scharfkantige und abwechslungsreiche Kletterei in Leonidio sensationell! Klettert man mindestens 6a (oder noch besser 6b), kann man hier super viel Spaß haben.

Abgesehen von der Mad Wall am ersten Tag haben mir alle Sektoren wirklich gut gefallen. Natürlich ist das rein subjektiv und meine Jungs haben das teilweise auch etwas anders gesehen. Alles in allem waren und sind wir uns aber einig, dass ein Kletterurlaub in Leonidio perfekt ist, um den Sommer noch mal etwas zu verlängern!

Dafür spricht auch, dass eine große Klettercommunity teilweise vier Wochen und länger dort bleibt, um eine Route nach der anderen abzuknipsen. Wir selbst haben an den sechs Klettertagen ja nur einen Bruchteil davon gesehen!

Weitergehende Infos

Welchen Topo?

Wenn ihr euch einen Topo kaufen wollt, dann greift am besten zum „Climbing Guidebook Leonidio & Kyparissi“. Ein Großteil des Gewinns wird genutzt, um das Gebiet weiter auszubauen und zu sanieren.

Im Topo sind alle benötigten Felsinformationen zu finden, inklusive der Anzahl an benötigter Expressen, Routenlänge, Zustiege usw. Einzig eine Empfehlung für besondere Schmankerl fehlt mir noch, wie man sie in vielen anderen Topos findet.

Solltet ihr euch schon vorab schlau machen wollen, könnt ihr den Topo über die Webseite des Projekts bestellen oder teils auch im Klettershop eures Vertrauens.

Andernfalls, schaut einfach in Leonidio direkt bei der Cooperative vorbei und kauft ihr euch dort.

Cooperativa

Die Pánjika Cooperative ist nicht nur ein Anlaufpunkt für Kletterer und andere Besucher. Im Café gibt es leckeres Essen, Kaffee, ein Bierchen, aber auch Konzerte usw. . Sie engagiert sich bei diversen Nachhaltigkeitsprojekten, veröffentlicht einen Topo für Leonidio und kümmert sich um das Klettergebiet.

Details könnt ihr auf der Facebook-Seite und dem Blog nachlesen.

Essen gehen / Restaurants

Eigentlich kochen wir im Kletterurlaub ja gerne.

Essengehen ist in Leonidio aber so günstig und lecker, dass wir uns in der ganzen Woche tatsächlich nur ein Mal selbst an den Herd gestellt haben. In unserem Lieblingsrestaurant haben wir mit vier Mann für Vorspeise, Hauptgang und Getränke gerade einmal 51 € zusammen bezahlt!

Hier ein paar Restaurant-Empfehlungen:

  • Taverna Mitropolis: Unser Highlight, hier waren wir drei oder vier Mal! Unschlagbar günstig, lecker und es ist immer was los!
  • Myrtoon: Eher gehoben und etwas teurer, aber dafür wunderschön am Strand gelegen und ebenfalls sehr lecker! Allerdings etwas weiter außerhalb.
  • Panjika Cooperative: Die Cooperative kümmert sich nicht nur um Nachhaltigkeitsprojekte in und um Leonidio, sondern im Café gibt es leckeres Essen, Feierabendbier, Fachsimpelei mit Kletterern aus den verschiedensten Nationen.
  • Taverna Michael and Margaret: Ebenfalls lecker, ein sehr nettes Team und preislich attraktiv, aber auch etwas weiter außerhalb.

Die Empfehlungen sind rein subjektiv und stellen keine Werbung dar. Sie sollen nur als Anregung verstanden werden.

Schlusswort

Zum Schluss möchte ich mich noch bei unserem Kooperationspartner LOWA bedanken. Für den Kletterurlaub wurde ich mit verschiedenen Modellen an Kletterschuhen ausgestattet, die ich im Urlaub ausgiebig getestet habe. So war ich für jeden Schwierigkeitsgrad und jede Route bestens ausgerüstet.

Außerdem war die Firma Blue Ice so nett, uns mit einem aktuellen Koala Rope Bag auszustatten. Einen Testbericht zum Blue Ice Koala Rope Bag haben wir auch.

Was wir so an Material dabei hatten

Wenn ihr über die Links etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision. Ihr zahlt dafür aber natürlich keinen Cent mehr!

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Dennis
Dennis
Flachlandtiroler und Bergliebhaber! Im normalen Leben IT’ler, ab und an auch Klettertrainer, aber am liebsten selbst in den Bergen unterwegs. Ob im Fels oder Eis ist eigentlich egal, Hauptsache rauf da!

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