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Nachdem Flo im vergangenen Jahr bereits zum Sportscheck GletscherTestival 2013 eingeladen war, durfte ich nun zum OutdoorTestival 2014 in die Brenta Dolomiten bzw. das wunderschöne Molveno im Trentino fahren. *

Das OutdoorTestival 2014 – Anreise und Kennenlernen

Am Donnerstag, den 04.09.2014 ging es für mich morgens um sechs los, denn schließlich wollte ich nicht auf den letzten Drücker in Molveno ankommen und über sieben Stunden Fahrt lagen noch vor mir. Von Bozen aus fuhr ich über den Mendelpass, der sich übrigens auch prima für Motorradtouren eignet, weiter an den Lago di Molveno. Am Ortseingang war ich erst einmal beeindruckt von der wunderschönen Aussicht hinunter auf Molveno und den namensgebenden See. Wenige Minuten später erreichte ich das direkt am Ufer liegende Gelände des OutdoorTestival 2014, arbeitete mich durch den Check-In und machte mich auf den Weg ins Hotel.

Der Ausblick auf Molveno und den Molvenosee Angekommen auf dem Testivalgelände

Um 18 Uhr trafen wir Blogger uns mit Karo, die als Outdoor-Bloggerin und Sportscheck-Mitarbeiterin gleich in doppelter Mission unterwegs war, am Blogger-Stammtisch und ich hatte die Möglichkeit alle anderen kennenzulernen. Schnell wurde mir klar, dass hier eine wirklich lustige Truppe am Start war und die kommenden Tage nicht nur während meiner gebuchten Aktivitäten, sondern auch jenseits davon wohl ziemlich amüsant werden würde.

Alle lauschen der Wilkommensansprache Der Blogger Stammtisch steht bereit

Die Organisatoren von Sportscheck stellten sich vor, danach waren die Aussteller an der Reihe, die auch gleich ein paar Worte zu ihrem mitgebrachten Testequipment sagten. Danach startete die Pasta Party und das erste Fachsimpeln über’s Wandern, Biken, Bergsteigen, Klettern und so weiter. Wie es der Brauch wohl so will, kamen wir nicht umhin, auch beim OutdoorTestival 2014 einen Abstecher ins „La Botte“ zu machen, DER Bar in Molveno, wenn es um die Gestaltung des späteren Abends geht 😉 Von dort aus verkrümelten wir uns nach und nach zurück ins Hotel, denn die kommenden Tage sollten anstrengend genug werden.

Tag 1 – Wandern und Klettersteig

Mein Wecker klingelte, eigentlich viel zu früh, schon um halb sieben. Glücklicherweise war ich so aufgeregt, dass ich ein paar Minuten früher wach wurde, so startete mein Tag recht entspannt, wenn auch nach nur einer kurzen Nachtruhe. Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel organisierte ich mir noch ein wenig Testequipment für meine Tour und um acht Uhr ging es dann los mit dem Jeeptaxi inklusive Allradantrieb.

Auf geht's mit dem Allrad-Taxi Nebel beim Zustieg zum Klettersteig

Die Anfahrt zum Rifugio al Cacciatore selbst war schon ein Highlight, denn wir hatten leider etwas Verspätung, unser Taxifahrer Sergio aber noch andere Termine. Uns sollte es nur Recht sein, denn als wäre der Teufel persönlich hinter uns her preschte Sergio über einen schmalen Forstweg den Berg hinauf, um uns auf 1819m ü. NN. abzusetzen. Von hier aus stiegen wir zu Fuß weiter auf, bis zum Rifugio san Agostini auf 2410m über dem Meeresspiegel. Kurz bevor wir die obere Hütte erreichten begann es mal wieder zu regnen und es zog relativ dichter Nebel auf.

Ein Eishöhle mitten im SommerCastiglioni- oder Brentari-Klettersteig?

Das Rifugio san AgostiniIn der Hoffnung, dass sich das Wetter schnell wieder bessern würde, machten wir es uns auf der Hütte gemütlich und genossen Tee mit in unmittelbarer Nähe zur Hütte angebauten Kräutern. Als uns klar wurde, dass es wohl so bald nicht aufhören würde zu regnen, änderten wir den ursprünglichen Plan ab. Statt einer fünfstündigen Rundtour mit dem Klettersteig Brentari zur Bocca della Tosa (KS4 im Tourenprogramm) entschieden wir uns für die Besichtigung einer nahe gelegenen Eishöhle. Dort, auf knapp 2400m, ist selbst im Sommer der Boden gefroren, man findet Eisstalagmiten und mehrere Meter hohe Schneeberge. Eine gute halbe Stunde später hörte es tatsächlich auf zu regnen und wir entschieden uns, dem Klettersteig Castiglioni (KS2) eine Chance zu geben. Für die große Tour war es mittlerweile leider zu spät, aber der mehr oder weniger gleich schwere Castiglioni startet nur wenige hundert Meter oberhalb der Hütte. Der Via Ferrata Castiglioni ist nicht schwer, bietet aber zumindest bei gutem Wetter eine tolle Aussicht hinunter ins Tal. Außerdem hat man die Wahl, ob man ihn wieder absteigen und zur san Agostini Hütte zurückkehren, oder auf der anderen Seite des Cima Susat absteigen und Rifugio XII Apostoli wandern möchte. Wir entschieden uns für die erste Variante, denn Sergio würde uns später wieder an der unteren Hütte abholen. Der Klettersteig besteht fast ausschließlich aus Leitern und anderen künstlichen Objekten, direkten Felskontakt hat man zumeist nur mit den Füßen und nur ab und an mal mit den Händen. Einzig die Tatsache, dass der Klettersteig ca. 300 Höhenmeter ziemlich steil ansteigt, könnte absolute Anfänger etwas fordern. Ansonsten handelt es sich um eine gemächliche Runde.

Auf dem Klettersteig ist jede Menge losSpaß muss immer seinZwar regnete es nicht mehr, aber nebelig war es immer noch, weshalb wir weder auf dem Klettersteig selbst, noch oben am Gipfel eine angemessene Aussicht genießen konnten. Dem Spaß und unserer Stimmung tat das aber keinen Abbruch, wir scherzten und arbeiteten uns Meter für Meter nach oben, immer „verfolgt“ von einer anderen Sportscheck-Gruppe, die den Steig ganz regulär an diesem Tag gehen wollte.

Nach dem verdienten Gipfelmoment und einer kurzen Stärkung stiegen wir wieder über den Klettersteig und zurück bis zur Rifugio san Agostini ab. Dort gönnten wir uns eine längere Pause und ich mir zwei leckere Stück Apfelstrudel sowie einen Espresso. Das Wetter wurde immer besser und so konnten wir sogar auf der Terrasse sitzen und den sich uns langsam öffnenden Ausblick hinunter ins Tal genießen. Der restliche Abstieg hinunter zur Rifugio al Cacciatore war schnell erledigt und auch Petrus schien uns nun doch wohlgesonnen zu sein, denn es wurde immer sonniger und wärmer. Zurück an der Hütte erwartete uns Sergio bereits und nach ein paar Minuten machten wir uns auf den Heimweg.

Geschafft!Volle Konzentration während des Abstiegs

Kaum auf der Hütte, kommt auch der Ausblick

Molveno bei Nacht – oder können Murmeltiere tanzen?

Dennis und der PartymufflerAuf dem Testival-Gelände angekommen, es war mit halb sieben schon recht spät, waren fast alle anderen Blogger bereits wieder zurück von ihren Touren und im Hotel. Ich wollte mich noch für den Adidas Speed Climb Contest am Samstag Abend qualifizieren, bei dem die besten 14 Jungs und die besten 6 Mädels teilnehmen durften. Da ich aber keine Kletterschuhe dabei hatte und die Aussteller wie z. B. La Sportiva bereits ihren wohlverdienten Feierabend genossen, musste wohl notgedrungen meine Zustiegsschuhe herhalten. Mit elf Sekunden war ich aber alles andere als zufrieden, vor allen Dingen als ich hörte, dass der Rekord bei rund sieben Sekunden liegt. Da musste noch mehr drin sein…

Unsere Doppelagentin Karo war noch bzw. wieder auf dem Gelände des OutdoorTestival 2014 und so beschlossen wir, auf dem Weg zurück ins Hotel eine Pizza essen zu gehen. Nachdem wir später die anderen Blogger wieder im Hotel getroffen hatten, war die restliche Abendplanung schnell erledigt. Das La Botte sollte es mal wieder werden und wir waren zahlreich auf dem Weg dorthin. Auch die meisten Aussteller kamen nach Feierabend vorbei, die Musik wurde lauter, der Abend feuchtfröhlicher und immer und immer lustiger.

Ein Haufen lustiger Blogger, Bier, Gin und Hugo, bei dieser Kombination kann der Abend nur ein Erfolg werden. Ein ganz besonderer Spaß war es aber, uns das Maskottchen der Firma Marmot auszuleihen. Die Jungs hatten ein gut ein Meter großes Murmeltier (engl. Marmot) dabei und der Partymurmler machte selbst uns noch was in Sachen Feierfestigkeit vor!

Tag 2 – Mountainbike und Sportklettern

Jede Menge Aussteller und Testmaterial zur Auswahl auf dem OutdoorTestival 2014Der erste Versuch mit den TestschuhenMein Tourenprogramm für Samstag sollte für mich keine allzu großen Überraschungen bereit halten, hatte ich doch Mountainbiking und Sportklettern gebucht. „Da weiß man, was man hat“, dachte ich mir. Mit dem Hardtail-Bike verließen wir gegen neun das Gelände des OutdoorTestival 2014 und fuhren rund zehn Kilometer, die meiste Zeit entlang am Ufer des wunderschönen Molveno-Sees bis nach San Lorenzo in Banale. Die Strecke war nicht sehr anspruchsvoll, aber da ich schon viel zu lange nicht mehr mit dem Bike unterwegs war, genau das Richtige. Ordentliche Steigungen hatten wir dennoch zur bewältigen, so dass wir bei bestem Wetter auch relativ schnell ins Schwitzen kamen. An der Kletterwand Promeghin angekommen stellten wir die Bikes ab und legten unsere Ausrüstung an. Das Konglomerat-Gestein wirkt auf den ersten Blick nicht wirklich einladend, jedoch bietet es auf den zweiten lohnende Sportkletterei in kurzen bis mittellangen Routen. Kleingriffige Lochkletterei in relativ festem Fels dominiert hier die mittleren Schwierigkeitsgrade, aber auch Anfänger können sich hier mehrere Stunden ohne Probleme in positiv geneigten Routen austoben. Die Tatsache, dass der Fels so leicht zu erreichen ist und sogar ein Stück Wiese und ein Pausenplatz zur Verfügung steht, macht ihn auch für Familien oder Nichtkletterer interessant, die nur zuschauen möchten.

Alles schön aufgebautDie geübten Sportkletterer können ihre Fingerkraftausdauer ausspielen und schöne und interessante Routen am 10 – 25 Meter hohen Fels klettern. Die Topos findet ihr entweder im Arco-Führer, sie hängen aber auch dort am Fels aus, insgesamt gibt es dort ca. 50 Routen in den Franzosengraden 4a bis 7b (UIAA 4 bis 8+/9-), der Schwerpunkt liegt zwischen 5c und 6c.

Nach ein paar Stunden Kletterei, unserer Arme wurden schon langsam dick, machten wir uns wieder an den Rückweg zum OutdoorTestival 2014. Um nicht wieder die gleiche Strecke zurückfahren zu müssen, entschieden wir uns dazu, die Seerunde zu vollenden und am Ostufer wieder zurück nach Molveno zu fahren. Hier hatten wir noch einige anspruchsvollere und längere Steigungen zu überwinden, dafür machte die Abfahrt dann umso mehr Spaß. Vor allen Dingen dann, wenn man vom Weg aus den tollen Blick auf den See und Molveno hat, bleibt man gerne einmal stehen, staunt und schießt ein paar schöne Fotos, so haben wir es auch gemacht.

Zurück auf dem Testival

Ein toller Blick hinüber auf MolvenoIch hab mich ja fast ein bisschen geärgert, dass ich nicht eine richtige Mountainbike-Tour gebucht habe, aber alles geht zeitlich eben leider nicht… Für den Abend stand ja neben dem großen Barbecue auch noch der Adidas Speed Climb Contest auf dem Programm und nachdem ich am Vorabend keine vernünftige Zeit geschafft hatte, wollte ich mich hier nochmal verbessern. Also rein in die Testschuhe von La Sportiva und rauf die Wand. 7,21 Sekunden, damit kann man doch arbeiten und so verließ ich zufrieden das OutdoorTestival 2014 und machte mich auf den Weg ins Hotel. Pünktlich zum Barbecue bzw. auch zum Organsieren von weiterem Test-Equipment für den kommenden Tag waren wir dann mit der gesamten Blogger-Mannschaft wieder auf dem Testival-Gelände und machten es uns an unseren beiden Blogger-Stammtischen gemütlich.

Nach dem Essen begann auch relativ zeitnah der Wettbewerb, von dem ich mir eigentlich erhofft hatte, einen der drei Preise abstauben zu können. In der Qualifikation war ich der Zweitschnellste, aber vor über 200 Zuschauern wurde ich dann doch etwas zu nervös und traf bei jedem Run mindestens einen Tritt nicht vernünftig. So reichte meine Zeit zwar nicht für das Treppchen, aber der Spaß litt darunter gar nicht, auch wenn ich mich natürlich über mich selbst geärgert habe. Dafür hatte ich die lautstarke Unterstützung zweier Tische mit dem Schild „Blogger-Stammtisch“ sicher. Die Blogger-Mädels und -Jungs feuerten mich nicht nur verbal, sondern wie sich das für Internet-Junkies gehört, sogar per Twitter an 🙂

Einfach herrlich!Nachdem sich die Testival-Teilnehmer nach und nach in ihre Zelte verkrochen und es auch anfing zu regnen, packten auch wir unsere sieben Sachen zusammen und gingen, wer hätte es gedacht, noch in fast geschlossener Runde ins La Botte. Und nicht nur Teilnehmer, Aussteller und Mitarbeiter des OutdoorTestival 2014 ließen dort ordentlich die Sau raus, sondern natürlich auch die Italiener selbst. Ein älterer Herr, vielleicht Anfang bis Mitte 60, ließ es an den Turntables ordentlich krachen! Trotz allem machte ich mich gegen halb eins auf den Weg zurück ins Hotel und damit ins Bett, denn meine anstrengendste Tour sollte mir für den kommenden Tag noch bevor stehen.

Tag 3 – Trailrunning und Heimfahrt

Los geht's Richtung BergeLangsam wird es anstrengendWieder wachte ich vor Aufregung vor dem gestellten Wecker auf, aber es gibt Schlimmeres. Also packte ich meine Tasche für den Checkout und ging hinauf, um mich mit den anderen zum Frühstück zu treffen. Es war mittlerweile ein Running-Gag geworden, dass ich mir für den letzten Tag die härteste Tour ausgesucht hatte, aber es war eben auch die zeitlich kürzeste, so dass ich mit der Heimfahrt keine Probleme haben würde. Auf dem Programm stand für heute Trailrunning, ein Langstreckenlauf über rund 13km hinauf in die Berge und abseits befestigter Straßen. Ob das die beste Idee war, da war ich mir noch nicht so sicher, denn ich war mittlerweile wochenlang nicht mehr laufen. Aber unser Guide wollte mich mehr oder weniger gar nicht auf die einfachere Seerunde umbuchen lassen und so liefen wir um neun los, hinaus aus Molveno und ab in die Berge. Vorbei an der Ciclamino-Hütte und der Rifugio Croz dell‘ Altissimo liefen wir innerhalb von 40 Minuten ca. 600hm hinauf. Zwischenzeitlich war ich so fertig, dass ich die Tour schon abbrechen wollte, aber glücklicherweise war ich nicht der Einzige, der ziemlich fertig war, also machten wir in den steilen Passagen einfach etwas langsamer und so ließ es sich dann auch aushalten. Martin, unser Guide, erzählte sogar während dem Laufen fröhlich vor sich hin, das war schon fast etwas deprimierend, aber immerhin hat er in der Trailrunning-EM 2013 auch den vierten Platz belegt. Je höher wir kamen, desto beeindruckender wurde auch die Aussicht. Hinter uns konnten wir zwischendurch immer mal wieder einen Blick hinab auf den Molvenosee erhaschen, aber vor uns türmten sich steile und vermutlich so um die 1000 Meter hohen Felswände auf. Da begann mein Klettererherz zu lachen, aber auch die beiden anderen Teilnehmer waren ganz hin und weg von der Landschaft!

Da hinten müssen wir noch raufDie genialen Testschuhe von ScottÜber ein nicht allzu schönes aber auch relativ kleines Geröllfeld querten wir dann auf die andere Seite des Tals und gaben noch einmal Gas, um die letzten 200 Höhenmeter bis auf die Rifugio Selvata zu überwinden. Dort oben steckten wir direkt im Nebel fest und während unserer Pause vor der Hütte mussten wir aufpassen, dass wir nicht auskühlen, weshalb wir auch nur wenige Minuten später den Abstieg antraten.

Ganz schön ausgesetzt war der TrailGas geben!Abstieg trifft es eigentlich nicht ganz, denn jetzt begann der richtig spaßige Teil der Tour! Hatte ich beim Laufen bergauf noch Konditionsprobleme und die anderen mussten auf mich warten, konnte ich beim Rennen bergab meine Trittsicherheit vom Klettern und Bergsteigen ausspielen und gab ordentlich Gas! In einem Affenzahn folgte ich Martin auf dem schmalen und holprigen Trail und wir stoppten zwischendurch eigentlich nur, um hin und wieder ein Foto zu machen, oder um die beiden anderen aufschließen zu lassen.

Gruppen-SelfieDennis gibt GasIn ca. 50 Minuten legten wir so die rund 800 Höhenmeter zurück nach Molveno zurück und erreichten zwar ganz schön fertig, aber auch unglaublich stolz und glücklich wieder das Gelände des OutdoorTestival 2014 direkt am See. Nach kurzer Rücksprache mit Martin sprang ich dann auch einfach komplett mit Klamotten und Schuhen zur Abkühlung in den See 🙂 DAS tat gut!

Kleine Abkühlung im MolvenoseeDa ich noch genug Zeit hatte, gesellte ich mich noch zu den Bloggern, die bereits von ihren Touren zurück waren. Wir entspannten in der Sonne, berichteten von unseren Touren und fachsimpelten über Blogging und Outdoor-Aktivitäten. Davon abgesehen brachte ich noch mein restliches Test-Equipment zurück, schloss ein paar Kontakte zu Herstellern wie CEP, Falke, La Sportiva, Marmot, Scott und The North Face.

Um die restliche Zeit bis zu meiner Rückreise zu verkürzen und etwas für das leibliche Wohl zu tun, gönnten Till und ich uns noch eine Pizza und ich hatte das Glück, eine komplette Palette Energy-Drink am North Face Stand geschenkt zu bekommen. So sollte selbst nach einem so anstrengenden Wochenende die Heimfahrt ein Klacks werden 😉 Um 16 Uhr machte ich mich dann auf die Socken, die 700km bis nach Mainz anzutreten. Nach diversen Zwischenstopps erreichte ich dann auch endlich nachts um zwei mein Zuhause und fiel erschöpft, aber glücklich und stolz in mein Bett.

Mein Fazit

Das Sportscheck OutdoorTestival 2014 war für mich eine völlig neue und tolle Erfahrung! Eigentlich bin ich nicht der Typ für geführte Touren, aber die Tatsache, dass man hier nicht nur die Möglichkeit hat, neue Sportarten gefahrlos und unter Anleitung von Profis auszuprobieren, sondern sich dabei auch gleich noch das benötigte Equipment ausleihen und testen kann, finde ich wirklich toll. Dies betrifft natürlich alle Teilnehmer, nicht nur uns als Blogger.

Die Veranstaltung selbst und deren Organisation lief einfach super, da gibt es nix‘ zu meckern und auch alle Beteiligten, egal ob von Sportscheck, dem Trentino oder den Ausstellern waren hilfsbereit, kompetent und jederzeit zur Stelle, wenn man sie brauchte. Vor allen Dingen finde ich es lobenswert, dass wir als Blogger keinerlei Verpflichtungen eingehen mussten, um am OutdoorTestival 2014 teilnehmen zu dürfen. Sowohl was die Tourenauswahl, als auch unsere Berichterstattung angeht, hatten wir hier völlig freie Hand und konnten uns die vier Tage so zusammenstellen, wie es uns beliebt.

Daher geht ein großes Dankeschön an Sportscheck für die Einladung und Austragung des Events und das Trentino als perfekten Austragungsort für das Testival und die anderen Blogger, die diese vier Tage erst so lustig gemacht haben! Ich hoffe, wir sehen uns beim OutdoorTestival 2015 dann wieder.

Die Blogger-Mannschaft

Hier noch eine Liste mit den anderen teilnehmenden Blogs inklusive dem jeweiligen Bericht über das Testival (Liste wird ergänzt):

Angelica von WandernBonnDas Sportscheck OutdoorTestival 2014 im Trentino

Chris von klimbingkornsSportScheck OutdoorTestival 2014 – Lago di Molveno

Corinna von Outdoormädchen„Einmal auspowern, bitte!“ auf dem SportScheck Outdoor Testival 2014

Karolin von Lina Luftig

Katharina und Natalie von PR-BloggerWarum Blogger Relations Einsatz erfordern

Nico von Outdoorgourmand

Soeren von Radblog

Sven von auf & ab

Thuy von Two for FashionTop 5: Sportscheck OutdoorTestival 2014

Till von CycletureMTB fahren im Trentino

Und hier noch der Artikel von Karo für SportScheck: SportScheck OutdoorTestival 2014 – Mein Fazit und die Bildergalerie.

 

* Disclaimer: Die Kosten für das Event, Anreise und Hotel wurden von Sportscheck übernommen. Selbstverständlich hat dies keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

7 Comments

  1. Sven sagt:

    Hey Dennis, war nett, Dich auf dem Testival kennengelernt zu haben!
    Bis bald mal,
    Sven

  2. Angelica sagt:

    Schließe mich Sven an und freu mich, das wir uns auch mal kennen lernen konnten.
    Bin gespannt auf unsere geplanten Wanderungen & Kletter-Aktionen.
    Viele Grüße
    Angelica

    • dennis sagt:

      Dito, Angelica!
      Aber letzte Woche waren wir noch beim Klettersteiggehen, jetzt schon beim Klettern? Na dann ab ans Seil und die Wand mit dir, das kriegen wir auch hin 🙂

      Liebe Grüße
      Dennis

  3. […] dabei waren:Die klettererfahrene Chris von KlimbingkornsDer schmerzsuchende Dennis von AbenteuersüchtigDer entspannte Sven von aufundabDie offenherzige Angelica von WandernbonnDie doppelagentige […]

  4. […] ersten Eindrücke zum Marmot Drakon 35 aus der Mountain Pro Serie durfte ich bereits während des Sport Scheck Outdoor Testivals in Molveno sammeln. In den folgenden Wochen testete ich den Drakon dann nochmals beim Klettern in […]

  5. […] perfekt dazu passenden und lesenswerten Artikel. Sven von aufundab.eu, den ich 2014 auf dem Sportscheck OutdoorTestival kennenlernen durfte, postet noch ein paar mehr Tipps, wie man Funktionskleidung pflegen und was man […]

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